Bienensterben im Zusammenhang mit Zucker zur Wintereinfütterung, Eine Sammlung von Texten zum Thema, von Karl Schickle

Liebe Imkerfreunde,

 

 

nachfolgend habe ich einige Textpassagen aus dem Internet zum Thema Bienensterben zusammengestellt. 

 

 

Auch ich habe auf der Suche nach den Ursachen für die Völkerverluste, schon mal den Zucker verdächtigt. Damals hatte ich Sonderangebot Zucker bei Penny gekauft. Auch früher schon hatte ich, immer im Sommer, verbilligten Zucker (reine Raffinade kein Einmachzucker) meist bei Edeka gekauft. Ich habe mich dann, als mir der Verdacht kam, etwas über Zuckerherstellung schlau gemacht und festgestellt, dass billiger Zucker nicht nur aus teuren Rüben hergestellt wird, sondern z.B. auch aus Holz.

 

Später wurde dann bekannt, dass die Neonikotinoide so schädlich für die Bienen bei der Sammlung von Nektar, Pollen und Wasser sind. Das Gift wird zum Beizen der Samenkörner verwendet. Rübensamen sind heutzutage blau und kugelrund. Sie enthalten in der Umhüllung mehrere „gute“ Substanzen.

 

Inzwischen vermute ich, dass das Gift aus den Rüben auch beim heutigen Herstellungsprozess des Zuckers nicht entfernt wird. Das liegt daran, dass das Verfahren des Eindampfens zur Kristallisation folgendermaßen durchgeführt wird (Auszug aus http://www.nordzucker.de/verbraucher/ueber-zucker/zuckergewinnung-schritt-fuer-schritt.html):

„Der gewonnene goldbraune Sirup (Dicksaft) wird in der Kochstation weiter eingedampft. Dies geschieht bei Unterdruck, da das Wasser dann bereits zwischen 65° und 80° C verdampft und der Zucker bei diesen Temperaturen nicht karamellisiert und dunkel wird.“

 

Weil sogar der Schmelzpunkt der Neonicotinoide noch weit über der Siede-temperatur der Zuckerlösung liegt, ist das Giftmolekül nicht bereit in die Dampfphase überzugehen. Somit ist klar, dass im Falle eines Gehalts an Imidacloprid im Rübensaft, dieses nicht aus dem Sud ausdampft und auch nicht zerstört wird. Es lagert sich in den Zuckerkristallen ab.

 

Ob beim Kauf von speziellem Bienenfutter, z. B. von Südzucker, dieses aus unbehandelten Rüben, oder nach einem anderen Verfahren hergestellt wird, bezweifle ich.

 

Auf den folgenden Seiten die Textpassagen aus dem Internet, gefunden mittels Google.

 

Falls Ihr den originalen Text, aus dem der jeweilige Abschnitt stammt, im Internet nachlesen wollt, so gebt unter Google als Suchbegriff eine Passage aus dem jeweiligen Text ein, eingerahmt in Anführungszeichen („). Die Textpassage sollte möglichst ein wichtiges Schlüsselwort enthalten, sodass Google die Textstelle in der gleichen Quelle wiederfindet. 

Grüße Karl Schickle

 

http://www.imkerforum.de/archive/index.php/t-6298.html

 

http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=15789

 

thema Sirup vs Trockenzucker

http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=47210

 

zum Nachfolgenden die Frage: mit welchen Messgeräten war nichts nachweisbar?

http://www.imkerdemo.de/Dokumente/Suedzucker_Anlage.pdf

 

Dieses ist auch interessant, weil angeblich die Neonicotinoide nur in die Blätter der Rübe gehen! Und: Welches Institut mit welcher Akkredition, mit welchen Messgeräten hat untersucht und welche Messwerte gefunden?

http://www.imkerdemo.de/Dokumente/Nordzucker.pdf

nachfolgendes Forum kann ich mittels google nicht mehr finden. Auf der Adresse ist was ganz Anderes (von einem virus befallen?)

 

aus Die-Imker.de

liebe Imkerkollegen!

Nach Rücksprache mit anderen Imkerkollegen,sind wir zu der Meinung gekommen, dass das Bienensterben, da es hauptsächlich im Spätherbst auftritt eventuell am Einfüttern des Zuckers liegen könnte, da das große Bienensterben immer im Herbst nach der Einfütterung geschieht. 

Hat sich da vielleicht mal jemand Gedanken drüber gemacht???

Denn die Zuckerrübe wird hauptsächlich mit dem Spritzmittel „Gaucho“ von der Firma Bayer behandelt.

Es enthält den Wirkstoff „Imidacloprid“,der über Jahre im Boden nachweisbar ist und sich im Raps sogar in der Blüte wiederfindet.

Darauf sind wir gekommen,als wir bei google.de die Stichwörter –Raps und Bienensterben eingegeben haben.

Oder handelt es sich vielleicht um Gifte,die bei der Zuckergewinnung entstehen?

Ich glaube nicht, dass hauptsächlich die Varroamilbe an allem Schuld ist, da es sie doch schon 25 Jahre gibt.

Ich wäre Euch allen sehr dankbar,wenn ihr Euch mal um die Sache Gedanken macht und mir vielleicht über ähnliche Erfahrungen berichtet.

Mit freundlichen Grüßen,Euer Imkerkollege,

Gert

 

 

aus die-imker.de/forum/

Beitrag von fridolin

Das massenhafte Bienensterben in 2002/03, von dem auch meine Imkerei betroffen wurde, veranlasste mich genauere Ursachenforschung zu betreiben. Unsere deutschen Wissenschaftler wie auch die Fachministerien wollten als Ursache des Bienensterbens nur die nachlässige und unzureichende Behandlung der Bienen gegen die Varroamilbe und andere unzutreffende Gründe gelten lassen. Als erfahrener Imker mit fast 30 Jahren Praxis und in der Regel mit ca. 120 Völkern kann ich diese Gründe nur mit aller Schärfe zurückweisen. Der Präsident des Erwerbsimkerbundes, Herr Hofmann,hat schon sehr früh auf die Gefahren durch die Chemieindustrie hingewiesen. Herr Hofmann wurde jedoch von der Firma Bayer und der Frau Künast gebeten in Zukunft keine abwertenden Äußerungen über das Saatgutbeizmittel " GAUCHO " mit dem Wirkstoff Imacloprid zu machen. Falls er dies doch täte, wird die in Aussicht gestellte Studie der Bayer AG über die bienengefährlichkeit von Gaucho nicht erfolgen !!

 

Der Wirkstoff Imacloprid ist in ca. 70 verschiedenen Produkten als Saatgutbeizmittel, Pestizid und Herbizid im Handel. In Deutschland wird das Produkt unter dem Namen " CHINOOK " unter anderem flächendeckend in der Rapskultur eingesetzt.Einige Schlußfolgerungen aus der Studie der Universitäten Lille/Metz in Zusammenarbeit mit dem Pasteurinstitut Lille :

"Wir haben festgestellt, daß Bienen aus den mit Gaucho/Imacloprid behandelten Pflanzenbeständen veränderte Bewegungsabläufe als normal zeigten. Die Bienen zeigten starke motorische Störungen bis hin zu Lähmungen. Später erfolgte dann der Tod durch toxische Vergiftung.

Die Bienen fliegen nur 4 Tage die mit GAUCHO bzw. CHINOOK behandelten Trachtpflanzen an, ab dem 4. Tag stirbt der größte Teil der Völker. Die Überlebenden fliegen diese Tracht nicht mehr an.(Gleiche Beobachtungen machte ich an meinen Bienen in Oberbayern). Man kann mit Sicherheit sagen, daß diese Chemieprodukte für das Bienensterben verantwortlich sind. 

Zumindest werden die Völker so geschwächt, daß andere Folgeerkrankungen ausgelöst werden und die Völker vernichten ". Gerne sende ich Ihnen auf Anfrage die o. g. Studie ca. 220 Seiten 1,9 MB per E-Mail zu . 

Diese Studie ist in französisch verfaßt.Zuckerrübenfelder werden ebernfalls mit diesen Agrargiften bearbeitet. Ferner können bei mir Filme des Hessischen FS und des MDR-_ FS zu diesem Thema erfragt werden.

Hallo Bienenfreunde,

leider muß ich diesen Beiträgen recht geben. Auch ich habe erschreckend beobachten müssen wie vor kraft strotzende völker nach der auffütterung zusammenbrachen. Trotz behandelung mit ameisensäure nach anweisung von herrn dr. liebig wie im buch "einfach imkern" beschrieben wurde. 

Da macht man sich selbstverständlich seine gedanken wie es weiter gehen soll mit der imkerei und wie die zukunft aussehen mag. Wenn jungimker mit der imkerei beginnen wollen und ihr kleiner bestand am jahresende zusammenbricht, wie soll er dann noch lust haben weiter zu machen? 

Viel zu leicht kommt dann die antwort die varoa ist schuld.

Wenn es so weiter geht was wird aus den bienen und dann aus der natur?

Womit soll man die bienen im winter noch einfüttern?

Müssen wir erst warten bis alles zusammenbricht um eine antwort darüber zu erhalten?

Es gehört ja nicht hier her aber persönlich empfehle ich jungimker nicht nach liebig sondern nach karl pfefferle zu imkern. Dort liegt der schwerpunkt beim jungvölkeraufbau und das soviel wie möglich um völkerausfall zu kompensieren.

imkerlicher gruss

rüdiger

 

 

 

aus bioblatt.de/hintergrund/220704bienen.shtml  

Artikel: FAKTuell die Onlinezeitung / Imker Vs Bayer

Verbot gefordert -

Imker- und Umweltverbände haben ein einstweiliges Verbot des Pestizids Gaucho sowie weiterer Mittel mit dem Wirkstoff Imidacloprid in Deutschland verlangt. Der Wirkstoff stehe in dringendem Verdacht, verantwortlich für das Bienensterben in weiten Teilen Europas zu sein.

Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund, der Naturschutzbund NABU und die Coordination gegen BAYER-Gefahren haben Bundesverbraucherministerin Künast dazu aufgerufen, dem Pestizid bis zur Klärung aller aktuellen Erkenntnisse die Zulassung zu entziehen.

Imidacloprid wird vom Leverkusener Bayer-Konzern hergestellt.

In Deutschland wird der Wirkstoff unter den Markennamen Gaucho und Chinook vor allem im Raps-, Zuckerrüben- und Maisanbau eingesetzt. In den vergangenen Jahren starb hierzulande wie in Frankreich fast die Hälfte aller Bienenvölker.

Auch die Bestände an Wildbienen und weiteren Insektenarten hätten in den letzten Jahren zum Teil erhebliche Bestandseinbußen erlitten.

Laut Bayer habe eine Studie der französischen Lebensmittelbehörde AFSSA die Vorwürfe gegen Gaucho kürzlich entkräftet. Diese Behauptung wurde von einem AFFSA-Sprecher zurückgewiesen.

"Imidacloprid gehört mit einem Umsatz von mehr als einer halben Milliarde Euro jährlich zu den wichtigsten Bayer-Produkten. Deshalb wehrt sich das Unternehmen trotz der gravierenden Umweltschäden mit Zähnen und Klauen gegen Anwendungsverbote", so Philipp Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren.

 

aus schrotundkorn.de/2003/200312e4.html

SOS aus dem Bienenstock

Im Frühjahr 2003 meldeten die Imker in ganz Mitteleuropa ein großes Bienensterben. 

Bis zu einem Drittel der Völker hatte den Winter nicht überlebt. Offizieller Grund ist die Varroa-Milbe, ein eingeschleppter Parasit. 

Der Naturschutzbund NABU und der Berufsimkerbund sehen eine wichtige Ursache des Bienensterbens jedoch in dem Insektizid „Gaucho“ der Firma Bayer, mit dem das Saatgut von Raps, Zuckerrüben und Mais behandelt wird. Aufgrund der sehr schlechten Abbaubarkeit reichere sich der bienen-giftige Wirkstoff Imidacloprid im Boden an und werde über den Pflanzensaft bis in die Blüte transportiert. Das Gift schwäche die Tiere so sehr, dass Parasiten wie die Varroa-Milbe leichtes Spiel hätten. Demeter-Imker Günter Friedmann nennt den Mangel an Nektar und Blütenpollen in der einförmigen Agrarlandschaft als eine weitere Ursache für geschwächte Bienen. Weil davon auch Bio-Imker betroffen sind, will Friedmann mit seinen Kollegen eine Aktion für mehr Blumen und Blüten in der Landschaft starten.

 

 

 

 

Ausschnitt aus

Imkerforum.de > Imkerei in den vier Jahreszeiten > August > Amelunxen Bienenfutter

gefunden im Internet:

http://www.imkerforum.de/archive/index.php/t-8075.html

Hallo, gio,

das ist der Sirup auf Maisstärkebasis, und nur bei Amelunxen zu kaufen, das Zeugs kommt aus dem Elsaß. Lt. unserer hochgeschätzten Institute gibt es damit trotz des hohen Maltose-Anteils keine Probleme bei der Überwinterung...

Ambrosia oder Api-Invert bestehen hauptsächlich aus Trauben- und Fruchtzucker; der Fruchtzucker hält im Gegensatz zum Malzzucker das Futter in den Zellen weich.

Angesichts des Preisunterschiedes ist es verführerisch, aber ich persönlich werde noch sehr lange warten, bevor ich das ausprobiere.

Unter anderem steht in der Deklaration nichts davon drin, daß der Sirup nicht aus gentechnisch verändertem Mais hergestellt wurde, und schon das ist für mich ein Grund, ihn nicht zu kaufen. Meine Bienen sind doch nicht Resteverwerter für Mais, der nicht anders loszuwerden ist!

 

Hallo Sabiene

ich muss dir da heftig widersprechen.

Woher der Amelunxen sein Futtersirup hat und was da drin ist, weiß ich nicht.

Der Futtersirup, der im Elsass in Mussig verkauft wird, wird aus Weizenstärke hergestellt, in dem keinerlei genveränderte Materialien verarbeitet sind.

Als ich Anfang Juli dort war, habe ich, bevor ich irgend etwas gekauft habe, nachgefragt, und mir wurde versichert (und durch Zertifikat bescheinigt) dass sich keinerlei genverändertes Material in dem Futtesirup oder -Teig befindet.

Der Verkäufer (übrigens "Erfinder" des Rezepts) ist selbst Berufsimker und massgeblich an den Verfahren gegen Bayer bezüglich Imidacloprid u.a. in F. beteiligt. Er wäre ja schön blöd, sich ein solches Ei ins Nest zu legen.

 

Hier ist sie, die Analyse. Tatsächlich hat Maltose doch den höchsten Anteil. Im Übrigen siehe oben.

Analyse von Bienenfuttersirup API HF 1575

Trockensubstanz 75%

Brix(20 Grad) 75 Grad

Brechungsindex 1,478

Fructose 16%

Glucose 22%

Maltose 42%

Maltotriose 8%

Höhere Zucker 15%

pH 3,5

Farbe 20 IU

Dextroseäquivalent 66%

Viele Grüße, Johannes

 

Hallo

die Maltotriose (sie besteht aus 3 Glucose-Bausteinen) wird vermutlich zum größten Teil noch während der Auffütterung über den Zweifachzucker Maltose (= 2 Glucose-Bausteine) in Glucose gespalten.

Die 42% Maltose und 8% Maltotriose erhöhen also im Winterfutter den Glucose-Anteil; und vom Rapshonig wissen wir, dass er wegen des hohen Glucose-Gehalts (im Verhältnis zur Fructose) recht fest wird.

Zum "Dextroseäquivalent 66%" (Dextrose = veralteter Name der Glucose): Reine Glucose hat den Wert 100.

Das größere Problem wäre aber für mich der relativ hohe Anteil (15%) "höhere Zucker".

Da sind außer der Maltotriose also noch andere Dreifach-Zucker (= Triosen) in diesem Sirup drinnen, oder gar noch höherwertige, schwer verdauliche "Mehrfach-Zucker" (= Oligosaccharide) ?

So ist zB. der Dreifach-Zucker Raffinose (genau wie die Melezitose) im Winter ein Gift für die Bienen.

Deshalb nehme ich beim Discounter immer die praktisch raffinose-freie Raffinade (= EG-Kategorie I, unter 1% Raffinose-Gehalt), während EG-Kategorie II noch merklich Raffinose enthält.

Der Preisunterschied ist minimal, gelegentlich ist EG-I- sogar billiger wie die schön farbig verpackte minderwertige EG-II-Qualität !

In meiner Mini-Imkerei gibt es gegen den Schock des Honigraum-Abräumens noch am selben Abend eine Raffinade-Lösung 1 : 1.

Nach der Ameisensäure folgt dann die Auffütterung mit Apiinvert-Sirup.

Mit freundlichen Grüßen

Frieder 

 

aus Spiegel-online.de

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/neonikotinoide-als-pflanzenschutzmittel-schaden-honigbienen-a-1097968.html

Ausschnitt aus dem Artikel: 

Forscher aus Mainz, Frankfurt und Regensburg berichten nun im Fachmagazin "PLoS One" davon, wie genau die Giftstoffe den Tieren schaden.

Sie haben entdeckt, dass sogenannte Neonikotinoide selbst in geringen Konzentrationen den im Futtersaft von Ammenbienen enthaltenen Botenstoff Acetylcholin vermindern. Das Signalmolekül ist jedoch für die Larvenaufzucht von Honigbienen wichtig. Fehlt es, sterben die Bienenlarven in Laborversuchen früher.

Wie die Universitätsmedizin Mainz mitteilte, war der schädigende Mechanismus bislang nicht bekannt. Höhere Dosen von Insektengiften können auch die Acetylcholin-Bildung direkt verhindern, so die Wissenschaftler. "Unsere Forschungsergebnisse bestätigen das von Neonikotinoiden ausgehende Risiko für die Brutentwicklung von Honigbienen", so Ignatz Wessler vom Institut für Pathologie an der Universitätsmedizin Mainz. 

 

 

 

 

 

 

 

Aus Wikipedia.org in der englischen Ausgabe

As of 1999, Imidacloprid was the most widely used insecticide in the world.[3] Although it is now off patent, the primary manufacturer of this chemical is Bayer CropScience (part of Bayer AG). It is sold under many names for many uses; it can be applied by soil injection, tree injection, application to the skin of the plant, broadcast foliar, ground application as a granular or liquid formulation, or as a pesticide-coated seed treatment.[4][5] Imidacloprid is widely used for pest control in agriculture. Other uses include application to foundations to prevent termite damage, pest control for gardens and turf, treatment of domestic pets to control fleas,[2] protection of trees from boring insects,[6] and in preservative treatment of some types of lumber products (e.g., Ecolife brand).[7] 

 

Aus Wikipedia.org/wiki/Imidacloprid:

 

Die meisten Zulassungen imidaclopridhaltiger Beizmittel gelten für Zuckerrübe, Mais, Kartoffel, Raps und Getreide, neben einer Reihe weiterer Pflanzenarten 

 

Anmerkung: Im Text der Deutschen Wikipedia Ausgabe ist keine Übersetzung der englischen Textpassage zu finden!

Schlussfolgerung: Sollten wir Rohrzucker aus den Entwicklungsländern importieren

und damit den Hunger in diesen Ländern noch steigern???

 

Oder ist „Api food“ bzw. „Apiinvert“ besser, weil es aus Weizen hergestellt wird, wo der Beizung der Weizenkörner kein Imidacloprid verwendet wird?

Übrigens stellt Südzucker auch echten Rohrzucker her, aber der Preis!

 

 

Karl Schickle